WINS-Server unter Linux zur Namensauflösung nutzen

Linux nutzt zur Namensauflösung normalerweise DNS oder die Hosts-Datei. In heterogenen Netzen kommt man aber von Zeit zu Zeit in die Verlegenheit einen WINS-Server nutzen zu müssen. Unter Linux geht dies über den Samba WINS-DNS-Proxy. Und so wird es gemacht:

  1. Samba installieren
  2. smb.conf editieren und die folgenden Zeilen hinzufügen, so sie nicht schon vorhanden sind:
    name resolve order = wins lmhosts bcast
    wins server = w.x.y.z
    wins proxy = yes
    
  3. /etc/nsswitch.conf editieren und in der „hosts:“-Zeile „wins“ hinzufügen