Tipps und Tricks zur Canon EOS 5D Mark IV

Meine jahrelang verwendete und geliebte Kamera war die Canon EOS 6D. Leicht, sehr leistungfähig und immer zuverlässig. Sie wurde kürzlich von der Canon EOS 5D Mark IV abgelöst. Diese Kamera bringt viele spannende und nützliche Funktionen mit sich, die das Fotografieren erleichtern oder den Workflow erheblich beschleunigen können. Abseits von den üblichen und überschätzten Buzzwords sind es gerade die kleinen evolutionären Verbesserungen, die mir das Leben erleichtern. Im folgenden Beitrag stelle ich einige der neuen Möglichkeiten der Kamera vor und verrate wie sie mir das Leben erleichtern.

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Lernprojekt Blumenladen – die Vorbereitung

Ein online zu publizierender Artikel über einen Blumenladen soll mit den entsprechenden Bildern versehen werden. Natürlich kann man einfach ein paar mit dem Mobiltelefon aufgenommene Bilder in den Artikel einfügen, aber ist das wirklich ausreichen?

Eine Publikation lebt neben dem Text auch von den zum Text passenden Bildern. Das Zusammenspiel der beiden Elemente entscheidet letztendlich, ob der Artikel nur kurz überblättert, oder wirklich gelesen wird.

Im Rahmen einer Artikelserie werde ich die nötigen Schritte für das Erstellen solcher Fotos beschreiben und auch meine Erfahrungen mit dem Lernprojekt mitteilen.

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Outdoor Kameras – empfehlenswert oder teurer Schrott?

Im folgenden Artikel beschäftige ich mit dem breiten Angebot an so genannten „Ruggedized“-Kameras oder Outdoor Kameras und erkläre, ob man sie als halbwegs ambitionierter Fotograf kaufen solte, oder nicht.

Es treten die Ricoh WG-5 GPS, die Olympus TG-3 und die Panasonic DMC-FT5 gegen eine nun acht Jahre alte Mittelklasse-Kompaktkamera – die Canon Powershot G9 an. Außer Konkurrenz werfe ich einen Blick auf die Nikon 1-AW1.

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Workshop: Portraitfotografie

Die Portraitfotografie lebt von der Kreativität und vom Spiel mit der fotografierten Person. Man sollte sich immer über das Umfeld der Person informieren, um so zur Person passende Motiv-Ideen entwickeln zu können. Oftmals gelingen die besten Portraits in einer dem Model vertrauten Umgebung bzw. in einer Umgebung, die dem Charakter des Models entspricht. Natürlich kann man von dieser Regel abweichen um eine spezielle Wirkung zu erreichen, sollte dann aber genau wissen, was man tut.

In diesem Workshop stelle ich die aus meiner Sicht wichtigsten Grundlagen für ein gelungenes Portrait vor und gebe Tipps für den Umgang mit dem Model.

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