OwnCloud: Performance-Tuning für OwnCloud 9.x

Im folgenden habe ich die wichtigsten Tipps und Tricks zusammen getragen, die OwnCloud 9.x auch auf schwacher Hardware zum Rennen bringen. Mein Fokus liegt dabei auf dem Cubietruck bzw. Raspberry PI1/2/3. Die Liste ist selbstverständlich unvollständig – ich freue mich immer über Ergänzungen und Korrekturen in den Kommentaren. OwnCloud 9.x ist noch recht jung und noch nicht lange auf meinem Server. Ich werde die Liste in den nächsten Wochen weiter pflegen und auf neuere OwnCloud-Versionen erweitern. Ich habe dazu meine Anleitung für das Performance-Tuning von OwnCloud 8.x dupliziert und von allen Hinweisen für ältere OwnCloud-Versionen befreit um die Lesbarkeit zu erhöhen. Aktuell sind die Tipps hier auch auf Nextcloud 10 und 11 übertragbar. Ich werde in der nächsten Zeit einen weiteren Artikel zu den Besonderheiten von Nextcloud veröffentlichen, sobald meine Tests mit Nextcloud abgeschlossen sind.
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OwnCloud: Performance-Tuning für OwnCloud 8.x

Im folgenden habe ich die wichtigsten Tipps und Tricks zusammen getragen, die OwnCloud 8.x auch auf schwacher Hardware zum Rennen bringen. Dieser Artikel bezieht sich ausschließlich auf OwnCloud 8.x, zu OwnCloud 9.x bitte hier weiterlesen. Mein Fokus liegt dabei auf dem Cubietruck bzw. Raspberry PI2. Die Liste ist selbstverständlich unvollständig – ich freue mich immer über Ergänzungen und Korrekturen in den Kommentaren. Ich werde die Liste in den nächsten Wochen weiter pflegen und auf neuere OwnCloud-Versionen erweitern.
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Arch Linux: X11-Programme komfortabel als root ausführen

In neueren Linux-Distributionen werden die Credentials für den X-Server nicht mehr auf den Root-User übertragen. Nach einem „su“ kann man so keine X11-Programme starten. Via „kdesu“ gelingt dies trotzdem, jedoch muss man immer in dem sich öffnenden Fenster das Root-Passwort eintippen, was Consolen-Nutzer wie mich immer wieder irritiert. Komfortabler geht es mit dem Wrapper-Skript „sux“, das sich an sonsten exakt wie „su“ verhält, nur eben auch die X-Credentials mit auf den Root-User überträgt. Das sux-Skript ist über die Arch-Linux User-Repositories erhältlich.

Quicktipp: Alte Kernel-Images entsorgen

Unter Ubuntu oder dessen Derivaten wie Elementary OS häufen sich mit der Zeit alte Kernel-Images an. Dies ist insbesondere hinderlich, wenn man wie ich (noch) eine separate Boot-Partition besitzt. Mit dem folgenden Kommando kann man einfach alle Kernels außer dem aktuell laufenden entsorgen – also nach einem frischen Kernel-Update bitte erst nach einem Reboot aufrufen, weil ansonsten der neu installierte Kernel gleich wieder gelöscht werden würde:

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Nützliche Tools: reptyr – Prozesse zum aktuellen Terminal umleiten

Screen erleichtert dem Administrator ungemein die Arbeit. Über nur eine SSH-Session kann man problemlos mehrere Terminal-Sitzungen laufen lassen und braucht sich keine Sorgen um das Abbrechen der Prozesse zu machen, wenn einmal die Netzwerkverbindung abbricht.

Doch was macht man, wenn man einmal einen wichigen Prozess ohne Screen gestartet hat und das betreffende Terminal (temorär) nicht erreichen kann? Argh! Solche Missgeschicke passieren mir üblicherweise wenn z.B. „badblocks“ auf der heimischen Konsole schon die ganze Nacht lief und ich von unterwegs mal schnell nach dem Status schauen möchte…
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